Neuigkeiten aus dem Stadtcafé

Liebe Gäste,

wir haben unser Stadtcafé für Sie geöffnet.
Es gelten die aktuellen Regelungen der Landesverordnung Schleswig-Holstein.

Corona Regeln Gastronomie (bitte klicken)

Betriebe mit Gastronomiebereich

Betriebe des Nahrungsmittelhandwerks (z.B. Bäcker, Konditor, Fleischer), die einen Gastronomiebereich haben, müssen die Regeln für die Gastronomie beachten.

  • NEU seit 24. November: Arbeitgeber und alle Beschäftigten, bei denen physische Kontakte zu anderen Personen (Kollegen, Kunden oder sonstige Personen) nicht ausgeschlossen werden können, müssen geimpft, genesen oder getestet sein (3G am Arbeitsplatz). Mitarbeiter müssen keine Maske tragen, da sie entweder geimpft, genesen oder getestet sind.
  • Es muss ein Hygienekonzept vorliegen, das insbesondere Maßnahmen für folgende Aspekte vorzusehen hat: Regelung von Besucherströmen, regelmäßige Reinigung von häufig berührten Oberflächen, regelmäßige Reinigung der Sanitäranlagen, regelmäßige Lüftung von Innenräumen (möglichst mittels Zufuhr von Frischluft). Schwerpunktmäßig soll sich das Hygienekonzept mit der Einlasskontrolle der 2G-Voraussetzungen auseinandersetzen.
  • Zu beachten sind auch die allgemeinen Pflichten für Einrichtungen mit Publikumsverkehr und die Handdesinfektion im Eingangsbereich. NEU seit dem 22. November ist hier insbesondere die Pflicht zur Bereitstellung eines QR-Codes für die freiwillige Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert-Koch-Institutes.
    Kontaktdaten müssen nicht aufgenommen werden.
  • Im Übrigen wird zwischen Gastronomieangeboten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume differenziert (s. nächster Abschnitt).

Im Außenbereich

Außerhalb geschlossener Räume gibt es keine Zugangs- und Kontaktbeschränkungen. Gäste, die im Außenbereich bewirtet werden, müssen beim Betreten der Innenräume (Bezahlen, Besuch der sanitären Anlagen) eine medizinische Maske tragen.

Im Innenbereich

NEU seit 22. November: Im Innenbereich dürfen nur folgende Kunden bewirtet werden:

  • Personen, die geimpft oder genesen sind,
  • Kinder bis zur Einschulung,
  • Minderjährige, die getestet sind oder anhand einer Bescheinigung ihrer Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden,
  • Personen, die aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können, dies durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen und getestet sind. Erfasst werden auch Personen, bei denen ein solcher Zustand zwar bereits beendet ist, seither aber noch nicht genügend Zeit für die erforderliche Wartezeit zwischen mehreren erforderlichen Impfungen und für den Ablauf der 14-tägigen Karenzzeit verstrichen ist.
  • Gäste, die im Innenbereich bewirtet werden, müssen keine Maske tragen.


Mehr dazu finden Sie auf der Website des Landes Schleswig-Holstein.

Schutz- und Hygienekonzept Stadtcafé (bitte klicken)

Schutz- und Hygienekonzept für das
Stadtcafé, Markt 8, 23758 Oldenburg

Zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Gäste vor einer weiteren Ausbreitung des Covid-19 Virus verpflichten wir uns, die folgenden Infektionsschutzgrundsätze und Hygieneregeln einzuhalten. Die Regelungen orientieren sich an den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dem Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie den Empfehlungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

  1. SCHUTZ DER MITARBEITER/INNEN
    • Information der Mitarbeiter/innen über Risiko und Ansteckungsquellen mit dem neuartigen Corona Virus (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html).
    • Keinen Körperkontakt durch Händeschütteln, Schulterklopfen oder Umarmungen zu den Gästen.
    • Besprechungen und Gruppenveranstaltungen sind auf das nötigste zu reduzieren und dürfen nur in Räumlichkeiten stattfinden, in denen der Mindestabstand eingehalten werden kann.
    • Durchführung von Hygieneschulungen für alle Mitarbeiter/innen und Unterweisung/Dokumentation, dass die festgelegten Schutzmaßnahmen zwingend einzuhalten sind.
    • Einhalten von Abstandsregelungen in allen gemeinschaftlich genutzten Räumen und im Sanitärbereich
    • In den Umkleideraum wird Arbeitskleidung von privater Kleidung getrennt und die Benutzung so eingerichtet, dass die Abstandsregelung gewahrt bleibt.
    • Für Umsetzung der Husten- und Niesetikette und der Handhygiene sorgen. Regelmäßige Unterweisung und Aushänge zur Hustenetikette und Handhygiene durch die Leitung.
    • Ausreichend Flüssigseife, Papierhandtücher und Desinfektionsmittel werden vorgehalten.
    • Maskenpflicht für alle Mitarbeiter/innen – Jeder Mitarbeiter/innen wird in ausreichender Anzahl mit Nasen- und Mundbedeckung ausgerüstet, damit diese nach Bedarf ausgewechselt werden.
    • Verkürzung der Reinigungsintervalle im Geschäftsbereich durch zusätzliches Personal. Ausreichend Desinfektionsmittel wird vorgehalten.
    • Jedem Stadtcafé-Mitarbeiter werden wöchentlich 2 Antigen Schnelltest angeboten.
    • Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt ab dem 24. November aufgrund bundesgesetzlicher Vorgaben die 3G-Regel.
    • Das Küchenpersonal muss außerhalb von Gasträumen (Küche, Lagerräume) keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Dasselbe gilt, wenn sich die Beschäftigten beispielsweise durch eine geeignete Trenn- und Schutzwand vor einer möglichen Tröpfchen- und Aerosolübertragung von den Gästen schützen können.

    • Unterweisung im Verdachtsfall und aktive Kommunikation
      • Arbeitnehmer/innen, die Krankheitssymptome aufweisen, sollten unbedingt zu Hause bleiben
      • Aufforderung an die betroffenen Mitarbeiter/innen, sich bei Krankheitssymptomen umgehend an einen Arzt oder das Gesundheitsamt zu wenden und umgehend den Status (Negativer Testergebnis) der Leitung zu melden
      • Zwischenzeitlich wird der Mitarbeiter/in vom Dienst freigestellt

    • Weitere Maßnahmen:
      • Schichtplanung wird zur Entzerrung Personal optimiert
      • Abstandsmarkierungen auf Boden/Wände wird gut sichtbar angebracht
      • personenbezogene Nutzung von Kassen und IT-Geräten (Mobile Handhelds), damit ein häufiges Zusammentreffen des Personals an der Kasse vermieden wird
      • Mobile Kassensysteme werden nach jeden berühren durch den Gast desinfiziert.
      • Beim Schichtwechsel die Kassenoberfläche desinfizieren
      • Keine gemeinsamen aber flexiblen Einzelpausen/Raucherpausen des Personals
      • Planung fester Teams für die Schichten, sodass bei einer möglichen Infektion eines Mitarbeiters, nicht weitere Teams ansteckt werden
      • Nach dem Abtragen der Tische, werden die Hände gewaschen, bevor sauberes Geschirr angefasst wird
      • Gläser und Tassen werden nicht am Trinkbereich angefasst
  2. ZUM SCHUTZ DER GÄSTE
    • Ausreichend Desinfektionsmittel im Eingangsbereich und in den Sanitärräumen werden vorgehalten.
    • Einhalten von Abstandsregelungen an den Tischen durch Empfang am Eingang
    • „Wait to be seated“ und Sitzplatzzuweisung durch das Personal.
    • 2G-Regel in Innenbereichen:
      Für die Bewirtung in Innenbereichen (nicht jedoch in Außenbereichen) greift die 2G-Regel: Bewirtet werden dürfen also grundsätzlich nur Kundinnen und Kunden, wenn sie einen Impf- oder Genesenen Nachweis vorlegen und keine typischen Corona Virus Symptome (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust) haben. Bei der Überprüfung digitaler Impfnachweise ist die CovPass-Check-App zu verwenden. Zusätzlich haben Kundinnen und Kunden, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, einen amtlichen Lichtbildausweis vorzulegen, der zu prüfen ist. Der Gast hat die vollständige Impfung inkl. 14 Tage nach der 2. Impfung erhalten (Bescheinigung oder Impfbuch).
    • Kinder bis zur Einschulung benötigen keinen Impf- oder Genesenen Nachweis und auch keinen negativen Testnachweis. Auch Minderjährige benötigen keinen Impf- oder Genesenen Nachweis, wenn sie entweder einen tagesaktuellen negativen Testnachweis vorlegen (bei Antigen-Schnelltests gilt 24 Std, bei PCR-Tests gilt abweichend 48 Std.) oder anhand einer Bescheinigung der Schule (ein Schülerausweis reicht hier nicht aus) nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden. Ebenso müssen Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und dies durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen, einen negativen Testnachweis, aber keinen Impf- oder Genesenen Nachweis vorlegen.
    • Einhalten von Abstandsregelungen im Eingangs- und Ausgangsbereich, in allen gemeinschaftlich genutzten Räumen sowie im Sanitärbereich durch Markierungen am Boden, an Wänden mit Absperrbänder und klarer Wegführung.
    • Getränke werden auf einem Tablett serviert und auf dem Tisch abgestellt, sodass die Gäste sich selbst entnehmen können.
    • Die Gäste werden dazu angehalten, Speisekarten digital via QR-Code im Internet herunterzuladen oder auf der Homepage anzuschauen. Auf gut sichtbaren Tafeln wird auf die aktuellen Menüs und Angebote hingewiesen.
    • Informationen für die Besucher/innen über Maßnahmen zur Reduktion des Infektionsrisikos durch entsprechende Aushänge im Eingangsbereich, sowie auf der Stadtcafé Webseite und Social-Media-Kanälen (z.B. Abstandsgebot, Husten-und Niesetikette, Handhygiene, Hinweisung auf Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung und zeitliche Reservierungen).
    • Maskenpflicht für Außer-Haus Gäste im gesamten Gebäude (auch beim Ein-und Auslass im Cafébereich und bei Toilettenbesuchen).
    • Es wird den Gästen mit Schildern darauf hingewiesen, dass die WC-Bereiche nur einzeln zu nutzen sind (Frei- und Besetztschild).
    • Ausgenommen von der Maskenpflicht sind laut Landesverordnung Personen die aufgrund medizinischer oder psychischer Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Von diesen Personen sind die entsprechenden ärztlichen Atteste dem Mitarbeiter/innen vorzulegen.
    • Hinweis auf die Verweisungsmöglichkeit nicht einsichtiger Kunden durch Ausübung des Hausrechts.
    • Priorisierung der Bezahlung durch kontaktlosen Zahlens.
    • Verkürzung von Reinigungsintervallen in empfindlichen Bereichen wie mit Griffbereichen und in Toiletten durch zusätzliches Personal und Reinigungsplan. Ausreichend Desinfektionsmittel wird vorgehalten.
    • Regelmäßiges Lüften im gesamten Café, durch geöffnete Tür und Fenster (sofern es die Wetterlage zulässt).
  3. UMGANG MIT LIEFERANTEN UND DIENSTLEISTERN
    • Der Zutritt betriebsfremder Personen wird auf ein Minimum und außerhalb der Öffnungszeiten beschränkt.

(Stand: 24.11.2021)


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Stadtcafé-Team


Aktuelle Ausstellung von Kristina Enns

Egal ob jung oder alt,
in jedem Lebensabschnitt,
wird man vom Leben in den verschiedensten Farben gemalt…

Aus diesen Gedanken heraus ist mein künstlerisches Tun entstanden. Ich habe eine künstlerische Ausbildung in Russland genossen und war in meiner Kindheit ständig mit Malen und kreativem Tun beschäftigt. Aber direkt nach der Ausbildung in Russland im Jahre 1999 bin ich mit der Familie meines Mannes und unserer kleinen Tochter nach Deutschland gezogen. Alles war neu:

das Leben, die Umgebung,
die Sprache, die Menschen,
die Möglichkeiten, die Schwierigkeiten
und das Berufsleben selbst.

Eigentlich wollte ich mich weiterhin mit Kunst beschäftigen, das war aber für eine junge Familie in einem Fremdland nicht möglich.

Es ist vieles geschehen, was sich in so einem Text nicht umschreiben lässt. Eins wurde mir aber ersichtlich, nämlich das Alter, der Wohnort oder die Umstände im Leben, ALLES, ist nur ein Moment oder ganz viele bunte Momente in DEINEM Leben! Genieße auch DU alle Momente Deines Lebens!

Schon immer haben mich die komplementären Eigenschaften einiger Farben in der Malerei fasziniert. Komplementär leitet sich aus dem lateinischen ab und bedeutet „volle Ergänzung“ oder „Erfüllung“. Zum einem löschen sich die komplementären Farben aus, wenn sie zusammen gemischt werden. Zum anderen erscheinen sie in höchster Leuchtkraft, wenn sie nebeneinander gesetzt werden (Blau und Orange, Violett und Gelb). Genau das fasziniert mich so sehr! Und genau so ist es auch in unserem Leben, sei es bei komplementären Farben oder die Beziehung eines Menschen mit seinem sozialen Umfeld. Es besteht immer die Möglichkeit harmonisch mit einander zu leben, wenn die Verhältnisse stimmen. So wie bei den Farben, nur eine richtige Mischung eine Harmonie schafft.

Ich wünsche Ihnen, dass sie mit ihren Liebsten in höchster Leuchtkraft leuchtet.

Kurze Information zu meiner Person:

1978 in Kasachstan geboren
1995 – 1999 künstlerische Ausbildung in Russland
1999 Ausreise nach Deutschland
2005 – 2010 Studium: Angewandte Soziale Arbeit in Dortmund
ab 2010 als Dipl. Sozialpädagogin tätig
ab 2016 als Kunstmalerin tätig


Stadtcafé geht voran

Vor fast genau einem Jahr haben die Oldenburger Stadtverordneten beschlossen, ihre Stadt mit dem Siegel „Fairtrade-Town“ schmücken zu wollen, ein inzwischen europaweit anerkanntes Markenzeichen. Jetzt ist man auf der Zielgeraden zur Anerkennung. Zwei Betriebe der Eingliederungshilfe von Die Ostholsteiner sind mit dabei – allen voran mit einem großen fair gehandelten Sortiment das „Stadtcafé“ am Markt.

„Wir fanden, dass es nach 10 Jahren Zeit war, sich grundsätzliche Gedanken zu unserem Angebot zu machen“, sagt Café-Leiter Stephan Schlegel. So lange sei man am 5. Dezember mit dem Inklusionsbetrieb eines Tochterbetriebes von Die Ostholsteiner am Markt präsent. Das Ergebnis dieser Überlegungen: Im Stadtcafé gibt es ab sofort nur noch fair gehandelten Kaffee, teils zusätzlich in Bio-Qualität. Er kommt vom ältesten und größten, ausschließlich fair handelnden Unternehmen in Deutschland und hat so klingende Namen wie „Fuego“ (Feuer) oder „Rico“ (Reich). „Fairtrade ist zu Recht gefragt, wir alle müssen unsere Gewohnheiten in Zeiten von Klimawandel, Umweltzerstörung, ungleicher Chancenverteilung und Migrationsbewegungen überdenken,“ sagt Schlegel. Wer Zucker in seinen Kaffee nimmt, bekommt auch den fair, ebenso wie verschiedene Tee- oder Chai-Sorten. Davon hat man zwar auch noch traditionelle Produkte im Sortiment, will aber auch hier ganz umsteigen. Wer etwas Süßes mit nach Hause nehmen möchte, kann aus einem großen Angebot fair gehandelter Schokoladen wählen. Die Profi-Kaffeemaschine zum Preis eines kleinen Gebrauchtwagens wurde übrigens zu diesem Anlass auch neu gekauft.

Wer fairen Kaffee zuhause genießen will, der kann ihn mit einem weiteren Nutzen im TalenteHaus der Die Ostholsteiner-Werkstatt an der Göhler Straße 60 erwerben: Die Sorten dort sind nicht nur fairtrade und bio, sondern wurden auch in einem befreundeten Unternehmen in Mölln von Menschen mit Beeinträchtigung geröstet und weiterverarbeitet. „Die Ostholsteiner als Sozialunternehmen denken auch ökologisch und global über den Tellerrand hinaus“, so ihr Sprecher Per Köster.

Die globale Verantwortung ist auch für die Mitglieder der fünfköpfigen Steuerungsgruppe der Stadt Oldenburg auf dem Weg zum Fairtrade-Town der Grund, sich ehrenamtlich zu engagieren: Faire Löhne, faire Ankaufpreise und faire Arbeitsbedingungen, zu denen natürlich auch ein Verbot von Kinderarbeit und Umweltstandards gehörten, führten zu Armutsbekämpfung, gäben Hoffnung und beseitigten Fluchtursachen. „Wer Fairtrade-Town werden will, braucht einen Ratsbeschluss dazu, eine Steuerungsgruppe und eine Mindestanzahl von Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben mit je mindestens zwei fair gehandelten Produkten mit anerkanntem Gütesiegel. Außerdem müssen bei uns abhängig von der Einwohnerzahl mindestens ein Verein, eine Kirchengemeinde und eine Schule Fairtrade-Produkte nutzen und sich öffentlichkeitswirksam mit dem Thema befassen“, weiß Steuerungsgruppen-Sprecherin Ute Petersen-Sauren. Auch ein Minimum an Öffentlichkeitsarbeit muss vor Ort erfolgen. „Wir sind so weit, dass wir die Unterlagen bis Jahresende einreichen können“, ergänzt Steuerungsgruppen-Mitglied und Stadtmarketing-Managerin Cora Brockmann. „Betriebe, Vereine oder Einrichtungen, die faire Produkte anbieten oder auf eine andere Art mitmachen möchten, können sich trotzdem noch jederzeit melden,“ so Brockmann weiter. Interessierte finden weitere Informationen unter www.stadtmarketing-oldenburg.de/fairtrade oder unter www.fairtrade-towns.de.


Besinnliches un Vergnögtes op Platt
Heiner de Plattsnacker kümmt na Ollnborg

Heinrich Evers ist der Plattdeutschbeauftragte des Kreises Ostholstein und ist seit vielen Jahren mit seinen Plattdeutschen Lesungen in ganz Norddeutschland unterwegs. Er erzählt und liest meist eigene, lustige, aber auch besinnliche und informative Geschichten. Schmunzelnd wird sich an Zeiten des Plumpsklos und der Poesiealben erinnert, aber auch an die Zeit der Wende.

Eigene amüsante Beobachtungen, die zumeist in seiner holsteinischen Heimat geschahen, wurden von ihm niedergeschrieben und werden in der ihm eigenen bekannten und beliebten Art vorgetragen.

Vor allem aber kommt eines nicht zu kurz:

Der trockene norddeutsche Humor.

Am Donnerstag, den 14.11.

kommt Heiner Evers in das Stadtcafé.

Genießen Sie plattdeutsche Geschichten und Anekdoten in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Kuchen im Herzen Oldenburgs.

Die Lesung startet um 15:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Um Reservierungen wird gebeten (Ruf: 04361/623164).


 
Austellung von Christel Jacobsen

Die Hobbymalerin Christel Jacobsen wird 90 Jahre alt.
Zum Jubiläum werden Ihre aktuellen Bilder ausgestellt.

Die Ausstellung wird am 10.11.2017 um 17:00 Uhr mit einer Vernissage in unserem Stadtcafé eröffnet. Die Bilder können bis zum 1. März 2018 betrachtet werden.

Die Bilder werden zum Jubiläum mit Jubiläumspreisen angeboten. Vom Erlös gehen 20% als Spende an den Orgelbauverein Oldenburg in Holstein e. V..

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


 
Gäste-WC im Obergeschoss saniert

RAUM WAGRIEN bietet Ihnen im Obergeschoss nach erfolgtem Umbau schon länger ein gemütliches Ambiente für bis zu 16 Personen. Jetzt haben wir hierzu passend auch unser Gäste-WC im Obergeschoss saniert. Ab sofort entfällt für unsere WAGRIEN-GÄSTE der Gang zum „stillen Örtchen“ ins Erdgeschoss. So wird für Sie der Aufenthalt bei uns im Stadtcafé noch entspannter.


 
Regen und Hagel – na und!!!

Seit kurzer Zeit können unsere Gäste die schöne Sonnenterrasse auch bei Oldenburger „Schietwetter“ nutzen. Wieso? Ganz einfach – wir haben einen Teil unserer Außenterrasse mit einem Glasdach versehen. So können Sie ganz entspannt unsere Spezialitäten auch im Regen draußen genießen. ÜBRIGENS: Eine Unterbeschattung sorgt bei Sonnenschein für einen hitzefreien Aufenthalt.


 
Austellung „Glücksmomente“ausstellung_gluecksmomente

Noch bis zum 31.08. können Sie bei uns Bilderder Künstlerin Gabriele Maria Poppe besichtigen. Ausgestellt sind Werke in Öl, Aquarell und Acryl.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Austellung „Glücksmomente“.


 
Unser Haus ist Kulturdenkmal
Fassade

Am 20.06.2016 wurde unser Gebäude in die Liste der Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein aufgenommen. Somit ist es ein geschütztes Kulturdenkmal im Sinne des Denkmalschutzgesetzes.

Der Denkmalschutz erstreckt sich auf das gesamte Äußere.

Weitere Details können Sie hier finden.